„Ideen im Alter – Ideen fürs Alter“

Erwin Rüddel unterstützt den Deutschen Alterspreis 2012

 

Berlin – Altenkirchen – Neuwied. „Die Menschen in Deutschland werden älter, gesünder und vor allem unternehmungslustiger. Das zeigt sich auch in meinem Wahlkreis. Waren die ‚Alten‘ früher vor allem eins - ‚alt‘, so sind sie heute Business-Angel, Blogger, Entwicklungshelfer, Streetworker oder Leihomas. Durch sie wird die Gesellschaft reicher. Wir alle profitieren von ihren Erfahrungen, ihren Ideen und ihrem Einsatz“, konstatiert der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Dies zeige sich auch in den Landkreisen Altenkirchen und Neuwied. „Es entstehen immer mehr Initiativen, die älteren Menschen eine bessere Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen“, so der Abgeordnete, der seine Fraktion im Familienausschuss des Deutschen Bundestages  als Berichterstatter für Senioren vertritt. Um dieses Engagement zu würdigen und Vorbilder zu schaffen, wird unter Schirmherrschaft von Bundesministerin Kristina Schröder der „Deutsche Alterspreis 2012“ ausgelobt. Der mit insgesamt 120.000 Euro dotierte Preis finanziert sich aus Mitteln der Otto und Edith Mühlschlegel Stiftung in der Robert Bosch Stiftung.

 

Die Verleihung des Deutschen Alterspreises geht auf den Stifter Otto Mühlschlegel (1898-1995) zurück. Der Unternehmer aus dem Schwarzwald hat sich stets für die Bedürfnisse und das Wohl Älterer eingesetzt und mit seinem Engagement einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass ältere Menschen selbstbestimmt und altersgerecht leben können.

 

Gesucht werden „Ideen im Alter“ und „Ideen fürs Alter“. Gefragt sind Initiativen, die im Alter gestartet wurden sowie Vorhaben von Menschen jeden Alters, die die besten Ideen fürs Alter liefern. „Inhaltlich im Mittelpunkt stehen die Themen Arbeit, Bildung, Gesundheit, Wohnen, Mobilität und Altersbilder. Dazu können bis zum 15. Juni 2012 unter www.alterspreis.de Bewerbungen aus allen gesellschaftlichen Bereichen eingereicht werden. Das kann der Rentnerblog genauso sein wie die vorbildliche Kommune oder das altersfreundliche Unternehmen“, erklärt Erwin Rüddel.