Pressemitteilungen der CDU des Landkreises Neuwied

27.02.2021 Waldzustandserhebung: Heimischer Wald wird zum Sorgenkind

 

Bundeswaldministerin Julia Klöckner und CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong pflanzen Edelkastanien – Abschluss der erfolgreichen Baumpflanzchallange mit vielen Teilnehmern

 

Neuwied/Dierdorf/Puderbach. CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong empfing Bundeswaldministerin Julia Klöckner. Nach der alarmierenden Waldzustandserhebung 2020, kam die Aktion der Baumpflanzchallenge gerade recht. Die Sensibilisierung für die Situation des Waldes wird ein Dauerthema sein, denn die Ergebnisse der Waldzustandserhebung 2020 sprechen eine eindeutige Sprache: Die Schäden haben weiter und zudem drastisch zugenommen. In jährlichen Stichprobenerhebungen wird der Kronenzustand deutscher Wälder bewertet. Dadurch können Veränderungen und Risiken erkannt und wichtige Entscheidungen zum Schutz des Waldes getroffen werden. Drei Tage nach der Veröffentlichung der aktuellen Zahlen im Waldzustandsbericht 2020 konnte Pascal Badziong Ministerin Julia Klöckner zum Gespräch im heimischen Forst empfangen. „Bund und Länder sind weiter gefordert dem Wald unter die Arme zu greifen, denn dieses Thema kann und darf den Kommunen alleine nicht zur Last fallen“, so CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong. Über die Maßnahmen zum Schutz und die weiteren Handlungsschritte sprach er zusammen mit der Ministerin, ehe sie zwei Bäume als symbolisches Zeichen für die Zukunft unseres Waldes pflanzten. „Da der Wald gesamtgesellschaftlich für die Bürgerinnen und Bürger eine bedeutende Rolle spielt, müssen wir ihm auch gesamtgesellschaftlich zur Hilfe kommen“, stellte Bundeswaldministerin Julia Klöckner fest und betont, dass ihr Ministerium 1,5 Mrd. Euro zur Wiederaufforstung in Deutschland bereitstellt. Die Wälder reagieren nicht nur sensibel auf den Klimawandel, sondern spielen zugleich eine wichtige Rolle im Klimaschutz: Die deutschen Wälder leisten hierzu einen wichtigen Beitrag. Sie gehören mit 358 Kubikmetern Holz pro Hektar zu den vorratsreichsten in Europa. In lebenden Bäumen und im Totholz sind derzeit rund 1,26 Milliarden Tonnen Kohlenstoff gebunden. Doch die anhaltende Dürre in den Vegetationszeiten 2018 - 2020 hat verbreitet dazu geführt, dass die Blätter vorzeitig abgefallen sind. Bei der Fichte begünstigte sie, dass sich Borkenkäfer weiter massenhaft vermehren. Im Vergleich zum Vorjahr kommt der Waldzustandsbericht zum Ergebnis, dass die Absterbe-Rate nochmals gestiegen ist. Vor allem die alten Wälder (>60 Jahre) sind betroffen. In großer Sorge um den Wald, hatte der CDU-Kandidat 50 besonders klimaresistente Baumsetzlinge (Esskastanie) an Bürgerinnen und Bürger verschenkt und diese aufgefordert sich an der Aktion der Baumpflanzchallenge zu beteiligen. Aufgrund der anhaltenden Pandemie konnte eine ursprünglich geplante große Diskussionsrunde nicht stattfinden. Daher fand das nur zwischen Pascal Badziong und Bundesministerin Julia Klöckner statt und wurde per Video in den Sozialen Medien ausgestrahlt. Das Video ist auch weiterhin auf Facebook und YouTube auf den Kanälen von Pascal Badziong abrufbar. Die Ministerin lobte das Engagement und das damit verbundene Signal von Landtagskandidat Badziong, dem sie eine große Heimatverbundenheit sowie überdurchschnittliches Engagement attestierte. Die Bürgerinnen und Bürger für den Wald und seine Belange zu sensibilisieren ist Ziel solcher Maßnahmen.

 

BUZ: Bundeswaldministerin Julia Klöckner und CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong sprachen in den heimischen Wäldern über die Zukunft des Waldes und pflanzten symbolisch zwei Edelkastanien.

 

22.02.2021 E-Learning-Plattform für Schulen muss pragmatisch sein

  

Pascal Badziong: Beim E-Learning muss schnelle Lösung her – MS Teams nicht verbieten

 

Neuwied/Dierdorf/Puderbach. CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong spricht sich für eine schnelle und praxisgerechte Lösung in der Diskussion um die künftige Nutzung von Microsoft Teams für das E-Learning an Schulen in Rheinland-Pfalz aus. „Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern brauchen endlich Klarheit und ein System, das funktioniert“, so Pascal Badziong.

 

In ganz Rheinland-Pfalz sind Schülerinnen und Schüler seit Monaten aus dem Schulalltag herausgerissen. „Es herrscht Chaos – ein Hin und Her von Schulöffnung und -schließung von Präsenz- und Wechselunterricht. Die Kinder haben Bildungsdefizite und erleben zu allem Überfluss eine große Verunsicherung und vermissen vor allem auch ihre gewohnten sozialen Kontakte. Auch bei uns im Kreis Neuwied ist das der Fall.“

 

Die Landesregierung habe es bis heute nicht geschafft, für die Schulen ein eigenes jederzeit einwandfrei laufendes digitales Lern- und Konferenzsystem zu installieren, kritisiert Gymnasiallehrer Pascal Badziong. „Es ist unverantwortlich, in dieser Situation MS Teams zu verbieten. Bildungsministerin Hubig nimmt den Schülerinnen und Schülern damit Bildungschancen. Zudem schneidet sie ihnen auch die so wichtige Möglichkeit ab, wenigstens virtuell soziale Kontakte und Klassengemeinschaft zu erleben. Es ist nicht wahr, dass MS Teams nicht datenschutzkonform verwendet werden kann. Keine Plattform ist per se unvereinbar mit dem Datenschutz. Andernfalls wäre es wohl kaum möglich, dass öffentliche Verwaltungen ebenso wie Wirtschaftsunternehmen damit arbeiten. Mit den richtigen Einstellungen ist dies auch für Schulen möglich. Aufgabe der Landesregierung ist nicht, möglichst viele Argumente gegen die Nutzung von MS Teams zusammenzutragen, sondern die Voraussetzungen für eine datenschutzkonforme Nutzung zu schaffen."

 

Der Pädagoge Pascal Badziong berichtet: „Seit Wochen häufen sich die Beschwerden über eine nicht einsatzfähige Software des Landes. Ich kann als Landesregierung nicht große Flexibilität von den Kolleginnen und Kollegen sowie Schülerinnen und Schülern erwarten, wenn die digitalen Grundvoraussetzungen seitens des Landes nicht sichergestellt werden.“

 

BUZ: CDU-Landtagskandidat und Lehrer Pascal Badziong hat viele Monate Erfahrung im digitalen Unterricht und fordert jetzt endlich eine pragmatische Lösung als E-Learning-Plattform für die rheinland-pfälzischen Schulen. 

 

 

 

Junger Unternehmergeist mit Mehrwert für die Region

 

17.02.2021 CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong besucht LISOmed Medizintechnik in Neuwied

 

Neuwied. Vor rund einem Jahr hat der Neuwieder Carsten Groth seine Firma LISOmed Medizintechnik aus der Taufe gehoben. Das Unternehmen hat sich in den letzten Monaten bereits gelungen auf dem Markt positioniert. Zum Kundenstamm gehören unter anderem niedergelassene Ärzte in Neuwied und der Region. „Wir sind Ansprechpartner für alle Kunden rund um Fragen zu Medizintechnik und medizinischem Zubehör“, erklärt Carsten Groth, der für seinen Beruf brennt. Groth bringt über 15 Jahre Erfahrung im Vertrieb des Innen- und Außendienstes in der Medizintechnik mit. Er kennt die Branche und verfügt über ein gutes Netzwerk. An seiner Seite steht Ehefrau Stefanie Groth, die mit Rat und Tat zur Seite steht. Neben dem Vertrieb zählen auch Hygieneschulungen, Erste-Hilfe-Kurse, oder Beratungen bei Technik sowie Praxisrenovierungen zu den Dienstleistungen von LISOmed in Neuwied.

 

„Ich bin Neuwieder und möchte auch etwas zurückgeben“, betont Carsten Groth, der auch sozial engagiert ist. Umweltschutz und Menschlichkeit sind dem Unternehmer ein besonderes Anliegen. „Ich möchte auch für die nächsten Generationen einen Beitrag leisten“, so der Familienvater von zwei Kindern, deren Namen sich auch im Firmennamen LISOmed wiederfinden. So lässt Carsten Groth beispielsweise für jeden Auftrag ab 500 Euro einen Baum pflanzen oder unterstützt den Verein „Kirstins Weg“ zur Förderung der Krebsmedizin.

 

„Carsten Groth ist ein junger Unternehmer mit Weitblick und Visionen“, stellt CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong bei einem Besuch im Schulungsraum der Firma LISOmed in der Heddesdorfer Straße in Neuwied fest und er sagt weiter: „Die Kombination von moderner Unternehmensführung, persönlicher Kundenbetreuung und fachlicher Expertise sind ein Gewinn für die Stadt Neuwied sowie die Region.“ Außerdem sei der Blick stets auf die Heimat bezogen, ohne dabei den Weitblick zu verlieren. „Zukunft ist Heimat ist mir ein Leitspruch und ich freue mich, dass sich Unternehmer in unserer Heimat ebenfalls damit identifizieren“, so Badziong. Und das nächste Projekt befindet sich bereits auf der Schiene.

 

BUZ: (v.l.n.r.) CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong informierte sich bei Carsten und Stefanie Groth zur aktuellen Arbeit der Firma LISOmed Medizintechnik in Neuwied.

05.02.2021 Innenexperte Bosbach lockte an die Bildschirme

 

Aufschlussreicher Webtalk von CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong und Wolfgang Bosbach

 

Kreis Neuwied. CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong stellte ein weiteres wichtiges Thema im Landtagswahlkampf vor und hatte dazu Wolfang Bosbach geladen. Der Experte für Innenpolitik war langjähriges Bundestagsmitglied, ist über die Parteigrenzen geschätzt und hatte von 2000-2009 den stellvertretenden Vorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion inne.

 

 Zu Beginn skizzierte Bosbach den Wandel in der Sicherheitspolitik. Als ehemaliger Vorsitzender des parlamentarischen Innenausschusses von 2009 bis 2015 ist er auf diesem Feld ein echter Spezialist und benannte markante Zäsuren. Demnach entfiel ein großer Teil seiner Ausführungen auf das Thema „Cyberkriminalität“.

 

Er sensibilisierte in diesem Zuge rund um Fragen zu Vorratsdatenspeicherung und den Speicherfristen. „Im Internet hinterlassen Täter keine Fingerabdrücke und keine Blutspuren, daher brauchen wir zur Aufklärung von Fällen, wenn es um Internetkriminalität geht, auch Zugriff auf das Datenmaterial“. Die Zusammenhänge gut dargestellt, lieferte Bosbach auch stets griffige Beispiele und veranschaulichte damit das Gesagte. Dabei ging es neben Zahlen zur Kriminalitätsstatistik, auch um erfreuliche Daten. „85 % der deutschen Bundesbürgerschaft sind zufrieden mit unserer Polizei“, betonte Bosbach und scherzte „dass Politikerinnen und Politiker solche Umfrageergebnisse nur erträumen können“.

 

Eine ganze Reihe interessanter Fragen wurden im Verlauf des Abends aus dem Publikum gestellt und genau dafür war der Abend auch gedacht. Dabei ging es neben den Themen „Ausbildung und Ausstattung der Polizei“ auch um spezifische Fragen zu Strafrahmen, beispielsweise nach Angriffen auf die Polizistinnen und Polizisten im Dienst. Die Themen waren bunt durchwürfelt – eine Abgrenzung zwischen spezifischen Landes- und Bundesthemen manchmal schwer auszumachen. Allerdings stellte Bosbach heraus „Sicherheitslücken in einem Bundesland wirken sich auf das gesamte Bundesgebiet aus“. Pascal Badziong betonte, dass er sich mehr Respekt gegenüber denen wünscht, die sich für die Sicherheit der Menschen im Land einsetzen. Hier nannte er auch explizit die Feuerwehren, sowie THW und Rettungskräfte im Ehrenamtsbereich. „Wertschätzung bedeutet nicht nur das Feuerwehrfest zu besuchen“, so Badziong, der sich außerdem auch eine moderne Polizeiausstattung wünscht, um digital überhaupt den Anforderungen der täglichen Arbeit nachkommen zu können. Nur wer die Polizei modern ausstatte, der bekomme eine moderne Polizeiarbeit. „Ich werde weiter mit den Polizistinnen und Polizisten in unserem Gebiet im Gespräch bleiben“, resümierte er und dankte gleichzeitig für den allumfassenden politischen Blick jenes Mannes, der jahrelang diese Themen an oberster Stelle mitverantwortete. Christian Baldauf holte Wolfgang Bosbach in sein Praktikerteam zum Thema „Sicherheit“. Weitere Austauschformate mit Mitgliedern des Praktikerteams von CDU-Spitzenkandidat Baldauf im Gespräch mit Pascal Badziong folgen.

 

BUZ: Ein Teil der Zuhörenden, die zur digitalen Sprechstunde mit Wolfgang Bosbach und CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong eingeschaltet hatten.

 

04.02.2021 Wie blicken Mediziner auf die Corona-Pandemie?

 

Neuwieder Lungenfacharzt Dr. Jörg Groth stand beim Webtalk von CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong den Gästen Rede und Antwort

 

Neuwied. CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong konnte den bekannten Neuwieder Lungenfacharzt Dr. Jörg Groth für einen digitalen Webtalk gewinnen und das Interesse des Publikums aus dem gesamten Kreis Neuwied war groß. Ein breites Themenspektrum an Fragen wurde an den Mediziner herangetragen, der fachlich fundiert und zugänglich Antworten sowie Einschätzungen geben konnte.

 

Seit 11. März 2020 ist offiziell von einer Pandemie die Rede. Seitdem bestimmt das Coronavirus leider und immer noch weite Teile unseres gesellschaftlichen Lebens. Der spannenden Frage, wie Mediziner diese Lungenkrankheit betrachten und eine Reihe Fragen mehr, konnte im Rahmen eines Webtalks jüngst nachgegangen werden. Lungenspezialist Dr. med. Jörg Groth konnte als Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Schlafmedizin, Sportmedizin und Somnologie (DGSM) auf alle Fragen des Publikums Rede und Antwort stehen. Als praktizierender Lungenfacharzt mit eigener Praxis hat er täglich Kontakt mit Patientinnen und Patienten und behandelt dabei auch Menschen, die erst kürzlich schwer an Covid-19 erkrankten. Das Spektrum der Fragen reichte dabei von der Nachfrage nach den Kapazitäten in Neuwieder Kliniken und den allgemeinen Erkenntnissen zu Behandlungsmethoden in Krankenhäusern, bis zur Diskussion, ob der Impfstoff nicht auch in niedergelassenen Hausarztpraxen verimpft werden könne. Für Beschäftigung der Bürgerinnen und Bürger sorgt auch das unterschiedliche Tempo der Impfstoffzulassungen. Während in China und Russland scheinbar genügend Impfstoff zur Verfügung stehe, sehe man sich in Europa und Amerika noch mit Engpässen konfrontiert. Groth ordnete die Bedeutung der EMA (European Medicines Agency) als europäisches Arzneimittelregulierungssystem für die Zuhörenden ein. Die Einschätzung von Badziong war u.a. gefragt, inwiefern der deutsche Staat in die Beschleunigung von Herstellungsprozessen im Impfstoffbereich eingreifen könne. Badziong betonte: „Hier kann es nur darum gehen der Pharmaindustrie und Wirtschaft Anreize zu offerieren, statt generelle Zwangsverordnungen aufzuerlegen“. Ein Appell, man möge die pessimistische Grundeinstellung über zu wenig Impfstoff ad acta legen und an dessen Stelle auch einmal den Erfolg über einen überhaupt schon vorhandenen Impfstoff stellen, gehörte ebenfalls zu den Wortmeldungen aus dem Publikum. Mit der Entschlossenheit aller, einer Zukunft entgegen zu blicken, in der das Virus zwar weiterhin das Leben bestimmt; die Menschen aber wieder mehr Freiheiten genießen können, endete der Austausch.

 

BUZ: Ein Teil der Zuhörenden, die zur digitalen Sprechstunde mit Lungenfacharzt Dr. Jörg Groth und CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong eingeschaltet hatten.

 

Klares Bekenntnis zur Exzellenz-Förderung: Landesstiftung Villa Musica hat europäische Strahlkraft

 

31.01.2021: CDU-Spitzenkandidat Baldauf und CDU-Direktkandidat Badziong bekennen sich zur musikalischen Premium Marke „Villa Musica“ -

 

Gewinnbringendes Gespräch über die Zukunft der Eliteförderung

 

Neuwied. Das Konzept ist einmalig: Mit Villa Musica hat Rheinland-Pfalz ein Alleinstellungsmerkmal, was europaweit einzigartig ist und setzt damit bereits seit 30 Jahren Maßstäbe in der Qualität von Kammermusik. Die Stipendiaten studieren an einer der insgesamt 27 deutschen Musikhochschulen, kommen aber aus der ganzen Welt und erhalten durch das Villa Musica-Konzept der Hochbegabtenförderung im Leistungszentrum Schloss Engers ihren Feinschliff.

 

Zu einem Expertenaustausch zur Zukunft der Villa Musica hatte Kulturfreund und CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong geladen. Thematisch standen die Fort- und Weiterentwicklung der Villa Musica, die finanzielle Situation der musikalischen Eliteförderung und die lokale Bedeutung in Stadt, Kreis und Land im Fokus. Am virtuellen Tisch im Rahmen eines Online-Austauschs versammelten sich Prof. Alexander Hülshoff, Künstlerischer Direktor der Landesstiftung Villa Musica RLP; CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf, MdL; Barbara Harnischfeger, Vorsitzende von „Freunde der Villa Musica e.V.“ und für die Stadt Neuwied, Jan Einig.

 

„Angehende Instrumental-Profis der klassischen Musik werden durch das Zusammenwirken mit Koryphäen ihres Fachs zur künstlerischen Reife gebracht. So bekommen sie hier bei uns ihren Feinschliff am Beginn ihrer Karriere als Solist, im eigenen Kammermusik-Ensemble oder im Orchester“, fasste Hülshoff das Konzept zusammen und betonte mit Stolz, dass in allen Spitzenorchestern in Deutschland und Europa (z.B. Berliner Philharmoniker, Wiener Philharmoniker, die Radio Sinfonieorchester des BR, SWR etc.) ehemalige Villa Musica Stipendiaten an den führenden Positionen spielen, viele ehemalige Stipendiaten Konzertkarrieren bestreiten als Solist oder im Ensemble oder erfolgreich als Professoren an den Musikhochschulen wirken. Die Elite-Institution Villa Musica trainiert junge Hochbegabte in der Kammermusikakademie Schloss Engers in Neuwied und bringt von hier aus erstklassige Konzertprogramme ins ganze Land.  Es entstehen Synergien zum Tourismus durch das Festival RheinVokal, das die Villa Musica zusammen mit dem SWR und 11 Städten veranstaltet oder die Reihe „Burgenklassik“. Es gibt Vernetzungen mit anderen Kulturanbietern wie dem Mainzer Musiksommer. Villa Musica spielt auch in den Synagogen des Landes.

 

Seit 25 Jahren unterhält die Villa Musica das in RLP einzig erhaltene Barock-Schloss Engers. Am Ende einer Akademiewoche in Engers konzertieren die Stipendiaten hier im Dianasaal oder bei einem der 45 Partner im Land. „Niemand muss für intensive Konzerterlebnisse in die Großstadt fahren“, sagt Barbara Harnischfeger, die 700 Freundeskreismitglieder aus ganz Rheinland-Pfalz vertritt und sie ergänzt: „Wir haben keine Elbphilharmonie, aber wir haben am Rhein und drum herum wunderschöne Burgen und Schlösser. Die sind für Kammermusik wie gemacht.“ „Diese baulichen Schätze im Land müssen weiterhin bespielt werden“, resümiert Badziong, dem ganz besonders Schloss Engers am Herzen liegt. Als langjähriges Mitglied im Freundeskreis der Villa Musica e.V. beobachtet er die Kennzeichen der Konzertbesucher aufmerksam. „Viele Gäste aus allen Teilen des Landes kommen nach Engers - auch von außerhalb der Landesgrenzen.“ Jan Einig meint: „Die Marke ‚Villa Musica‘ muss europäisch bekannt gemacht werden. Es gilt mit unserem Schatz zu wuchern.“

 

Gleichzeitig wiesen die Villa Musica-Vertreter auf die finanziell prekäre Lage der Villa Musica hin. Es müsse derart gespart werden, dass die Partner in den Kommunen nur noch ein Konzert im Jahr bekommen können, statt früher zwei. Grund ist die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Die habe dazu geführt, dass das Stiftungskapital nicht mehr die notwendige Rendite für den Betrieb abwerfe und die Villa Musica seit 2019 aus dem Landesetat gestützt werden müsse. Pascal Badziong stimmt zu: „Die Villa Musica muss dauerhaft institutionell gesichert werden, damit die Menschen in allen Teilen von Rheinland-Pfalz weiterhin mit hochklassiger Musik versorgt werden können.“ Rückendeckung bekommt Badziong von CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf. Er betont: „Wie in unserem CDU-Wahlprogramm festgeschrieben, soll sich Leistung auszahlen! Damit beziehe ich mich nicht nur auf den Spitzensport – sondern beziehe das hiermit auch auf das Feld der Spitzenmusik.“ Musikalische Förderung bestehe nicht nur aus Breitenförderung. Die solle damit nicht weniger Wertschätzung erfahren, aber „das Gießkannen-Prinzip der SPD-Kulturförderung sei überholt“, ist sich Baldauf sicher. „Leuchttürme müssen als solches auch benannt, gefördert und vermarktet werden. Die Exzellenz-Förderung in allen Bereichen unseres Landes liegt mir sehr am Herzen“, so Baldauf, der als Konklusion des gewinnbringenden Gedanken-Austauschs den Künstlerischen Direktor der Landesstiftung Villa Musica RLP, Prof. Alexander Hülshoff dazu aufforderte, ihm seine Zukunftsvision für die Premium-Marke „Villa Musica Rheinland-Pfalz“ mitzugeben. Die CDU werde an ihrem Konzept für ein Kulturfördergesetz weiter feilen. Auf die Ideen von Hülshoff, der Cellist, erfahrener Hochschullehrer und Kulturmanager ist, sind die beiden Unionspolitiker Christian Baldauf und Pascal Badziong gespannt.

 

BUZ: CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong (hier vor Schloss Engers) hatte zum Expertenaustausch mit Vertretern der Villa Musica und CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf eingeladen.   

 

 

Land muss Rahmen für digitales Lernen verbessern

 

28.01.2021: CDU-Landtagskandidat Badziong: Glasfaseranschluss für Schulen in Stadt und Kreis im Zeitplan

 

Neuwied. „Zukunftsfähige Bildung braucht – nicht nur in Corona-Zeiten – eine schnellere Digitalisierung unserer Schulen. Voraussetzung ist die  Breitbandversorgung. Stadt und Kreis haben die Weichen vor der Pandemie richtig gestellt. Wir brauchen aber landesweit bessere politische Rahmenbedingungen“, fordert CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong nach einem Gespräch mit Landrat Achim Hallerbach und dem Geschäftsführer der Stadtwerke Neuwied, Stefan Herschbach.

 

Nicht nur die Unternehmen brauchen schnellere Leitungen für den Datenaustausch und immer anspruchsvollere Anwendungen, weiß der Gymnasiallehrer aus eigener Erfahrung: „Wir müssen junge Menschen schon in den Schulen auf die steigende technische Komplexität der Berufswelt vorbereiten. Gerade die technischen Berufe fordern von ihnen in der universitären Ausbildung ein solides Fundament.“ Die Corona-Krise zeige das Dilemma jedoch wie im Brennglas: „Wenn Schulen im regulären Unterricht wegen der Bandbreite limitiert sind, wundert es nicht, dass auch das Homeschooling schwierig wird.“ 

 

Der kreisweite Anschluss der 72 Schulen an Breitband sei wegweisend, sagt auch Landrat Achim Hallerbach. Der Kreis hatte das Projekt mit einer Bundesförderung auf den Weg gebracht. „Wir wollen die Gigabitversorgung nicht nur in die Schulen und die Kommunen bringen: Gerade die aktuelle Situation zeigt, wie wichtig es ist, dass Glasfaser auch in die Haushalte kommt.“ Für Badziong eröffnet das nicht nur neue Möglichkeiten in der Bildung: „Wir brauchen eine Infrastruktur, die gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt und im ländlichen Raum bietet. So bleiben auch die Dörfer attraktiv als Standort für Unternehmen und als Lebens- und Arbeitsmittelpunkt von Familien.“

 

In Neuwied, wo die Stadtwerke für den Ausbau den Zuschlag erhalten haben,  werden an den Schulen bis zu 1000 Mbit/s ermöglicht. Stefan Herschbach zufolge können die Schulen im späten Frühjahr bereits die Verträge für den schnellen Datenaustausch abschließen: „30 Schulen werden insgesamt dafür vorbereitet.“ Seit Herbst 2018 laufen die umfangreichen Planungen, gebaut wird seit Herbst 2019: „Trotz der Pandemie liegen wir im Zeitplan.“

 

Besonders erfreulich ist für Badziong, dass die SWN neben den 630.000 Euro, die der Anschluss der Schulen kostet, 400.000 Euro investieren, um einen entscheidenden Schritt für die Versorgung der Haushalte in den Stadtteilen mit schnellem Internet zu ermöglichen: „Als Stadtratsmitglied freue ich mich, dass das den Bürgern der Stadt zugute kommt. Es zeigt aber auch, dass die Gewinne der SWN sinnvoll reinvestiert werden. Bildung, Infrastruktur, Standortförderung gehen Hand in Hand.“ Die Landesregierung verschiebe diese Aufgaben zu sehr auf die Kommunen: „Es gibt keine Konzepte, geschweige denn eine Abstimmung mit dem Landkreistag oder dem Städtetag. Die Landesregierung hat viel Zeit vertan, um Strukturen auf den Weg zu bringen, die den Lehrern, den Schülern und den doppelt belasteten Eltern das Leben gerade jetzt vereinfachen könnten.“

 

BUZ: (v.l.n.r.) Landrat Achim Hallerbach, CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong und SWN-Geschäftsführer Stefan Herschbach freuen sich, dass der Breitbandanschluss der Schulen im Kreis Neuwied im Zeitplan liegt.

 

Bosbach und Badziong: Webtalk mit Innenexperte am 5. Februar

 

25.01.2021: Wolfgang Bosbach skizziert Ideen zu Sicherheit und Wertschätzung unserer Einsatzkräfte

 

Kreis Neuwied. Der CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong lädt am Freitag, 5. Februar, um 19 Uhr zu einer Videokonferenz mit Wolfgang Bosbach ein. Bosbach ist für seine klaren und pointierten Aussagen bekannt. Auch wenn er nicht mehr dem Deutschen Bundestag angehört, zählt er zu den meistgehörten Experten in der Öffentlichkeit.

 

Über 20 Jahre war Bosbach Mitglied im Deutschen Bundestag und zuletzt Vorsitzender des Innenausschusses. Im Praktikerteam von CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf ist Wolfgang Bosbach ein wichtiger Berater für innenpolitische Fragen. Christian Baldauf wird an diesem Abend ebenfalls mit einem Grußwort an der Videokonferenz teilnehmen.

 

CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong setzt sich für mehr Polizisten, bessere Besoldung der Polizeibeamten und eine Förderung des ehrenamtlichen Engagements in der Blaulichtfamilie ein.

 

Die Veranstaltung richtet sich an alle Mitglieder der Blaulichtfamilie sowie die interessierte Öffentlichkeit. Die Teilnehmerzahl ist nicht begrenzt. Anmeldung unter: team@pascalbadziong.de. Die Zugangsdaten für das WebEx-Meeting werden per Email zugesendet.

 

BUZ: CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong lädt am 5. Februar zum Webtalk mit Wolfgang Bosbach.   

 

Kreis Neuwied leistet im Impfzentrum bärenstarken Dienst für unsere Gesellschaft

 

23.01.2021: Baldauf, Demuth und Badziong danken hoch motiviertem Team für ihre Arbeit

 

Kreis Neuwied. Das Impfzentrum des Landkreises Neuwied im Gewerbegebiet Oberhonnefeld-Gierend ist seit dem 15. Dezember einsatzbereit, seit dem 07. Januar finden die Impfungen der 80-jährigen Bürgerinnen und Bürger statt. Landrat Achim Hallerbach und Mitglieder des Teams im Corona-Impfzentrum stellten den Aufbau sowie den Arbeitsablauf dem CDU-Spitzenkandidat und Fraktionsvorsitzenden im rheinland-pfälzischen Landtag, Christian Baldauf, Landtagskandidatin des WK 3, Ellen Demuth und Landtagskandidat des WK 4, Pascal Badziong vor. Die beiden Landtagskandidaten aus dem Kreis Neuwied sind zudem Mitglieder des Kreistages und begleiten den Aufbau seit der ersten Minute in den Gremien des Kreises. Mit dabei war auch der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Deutschen Bundestag, MdB Erwin Rüddel. Kreis-Impfkoordinator Werner Böcking führte nach Schließung des Tagesbetriebs durch die Einrichtung. Unterstützt wird er von Oliver Schumacher, der u.a. die Koordination des Personals und der Impfstoffmengen im Blick hat.

 

Im Eiltempo und mit nur rund dreiwöchiger Vorbereitungszeit schaffte es Impfkoordinator Böcking mit maßgeblicher Unterstützung durch das THW Neuwied und zahlreichen anderen Helfern, das zentrale Landesimpfzentrum für den Kreis Neuwied zu errichten. „Der Teamgeist spornt jeden Tag an und die Zusammenarbeit ist sehr harmonisch“, dankte Werner Böcking auch den anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre große Einsatzbereitschaft. Aktuell arbeiten 11 Personen im Impfzentrum Neuwied und hinzu kommt die tägliche Unterstützung durch die Mediziner. „Aktuell impfen wir rund 190 Personen aus der Prio-Gruppe 1 am Tag“, berichtete Landrat Achim Hallerbach.

 

„Sie leisten einen unverzichtbaren Dienst für unsere Gesellschaft“, betonte CDU-Landtagsfraktionschef Christian Baldauf vor Ort in Neuwied und MdL Ellen Demuth ergänzte: „Es ist toll zu sehen, wie hier alle Hilfsorganisationen Hand in Hand zusammenarbeiten.“ Die Helferinnen und Helfer des Impfzentrums werden täglich vor neue Herausforderungen gestellt und müssen aufgrund der Ansagen aus Mainz häufig innerhalb weniger Stunden reagieren. „Ohne unsere Kommunen und Landräte vor Ort, die immer wieder ihre schnelle Einsatzbereitschaft unter Beweis stellen, wäre diese Mammutaufgabe nicht zu bewältigen“, lobte Pascal Badziong die Aktiven vor Ort im Kreis Neuwied.  

 

BUZ: CDU-Spitzenkandidat Christian Baldauf (Mitte) besuchte mit Ellen Demuth, Pascal Badziong und Erwin Rüddel das Impfzentrum in Neuwied.

 

 

Digitale Sprechstunde: Corona und die Folgen

 

22.01.2021 CDU-Landtagskandidat Badziong hat Neuwieder Lungenfacharzt Dr. Jörg Groth eingeladen

 

Neuwied. Am 03. Februar, um 19 Uhr lädt CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong zu einer „Digitale Sprechstunde“ im wahrsten Sinne des Wortes. Als Gast hat er den bekannten Neuwieder Lungenfacharzt, Dr. Jörg Groth, eingeladen. Hintergrundinformationen zu Covid 19, Einschätzungen und Rat gibt der Lungenspezialist im Rahmen eines Webtalks. Die kostenfreie Teilnahme nach vorheriger Anmeldung ist möglich.

 

Gut ein Jahr beschäftigt uns die Corona Pandemie. Im Februar des letzten Jahres hatte das damals „neuartige Coronavirus“ einen offiziellen Namen erhalten: Sars-Cov-2. Die dadurch verursachte Krankheit hat den Namen Covid-19 (COrona VIrus Disease 2019) bekommen. Wenige Wochen später hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Ausbruch der Krankheit als „internationale Gesundheitsnotlage“ eingestuft. Seit 11. März 2020 ist offiziell von einer Pandemie die Rede. Wie betrachten Mediziner diese Lungenkrankheit? Einschätzungen und Einordnungen aus medizinischer Sicht wird am Mittwoch, 03. Februar der Lungenspezialist Dr. med. Jörg Groth geben. Groth ist Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie, Schlafmedizin, Sportmedizin und Somnologie (DGSM). Als praktizierender Facharzt mit eigener Praxis und langjähriger Tätigkeit im DRK Krankenhaus Neuwied, ist er zudem Ansprechpartner und Experte, wie Neuwied als Gesundheitsstandort aufgestellt ist. Bereits 1992 etablierte er eine „Herz-Lungen-Sportgruppe“ und übernahm 24 Jahre dessen Vorsitz. Heute steht Jörg Groth seit vielen Jahren einem der ältesten Vereine der Deichstadt vor. Er ist Vorsitzender des Lesevereins Neuwied. Der Austausch verspricht interessant zu werden.

 

Anmeldungen zur Teilnahme an der Videokonferenz sind bis zum Montag, 01.02.2021 möglich. Dazu per Mail an team@pascalbadziong.de eine formlose Mail schreiben. Die Einwahldaten zum Webtalk werden vorab zugesendet.

 

BUZ: CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong (r.) lädt am 3. Februar zur digitalen Sprechstunde mit Lungenfacharzt Dr. Jörg Groth (l.).  

 

 

Wasserversorgung in Stadt und Kreis gesichert

 

13.01.2021: CDU-Landtagskandidat Badziong: Interkommunale Zusammenarbeit muss gestärkt werden

 

 

Neuwied. Die heißen Sommer der vergangenen drei Jahre haben Spuren hinterlassen. Ganze Waldschonungen mussten abgeholzt werden, weil Hitze und Borkenkäfer den Bäumen zusetzten. In einigen Teilen von Rheinland-Pfalz, auch im Norden des Kreises Neuwied, musste zwischenzeitlich sogar zum sparsamen Umgang mit Wasser aufgerufen werden. „Der Klimawandel wird nun im wahrsten Sinne des Wortes offensichtlich“, erklärt CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong. Neben globalen Initiativen wie dem Klimaschutzabkommen müssten auch lokal Vorkehrungen für den Umweltschutz und die Wasserversorgung getroffen werden. Im Kreis Neuwied ist das bereits Realität: Die Förderareale zwischen von Kreiswasserwerk (KWW) und Stadt sollen vernetzt werden. Zudem laufen bereits Gespräche mit dem Zweckverband Wasserversorgung Kreis Altenkirchen (WKA), um in Notsituationen, wie etwa einer Havarie auf dem Rhein, eine Notversorgung zu gewährleisten.  

 

Landrat Achim Hallerbach hat keine Bedenken, dass die Versorgung im Bereich des Kreiswasserwerks gefährdet sein könnte: „Der Jahrhundertsommer 2018 und die heißen Jahre 2019 und 2020 haben gezeigt, dass selbst bei andauernd geringen oder lange ausfallenden Niederschlägen die Kommunen ausreichend versorgt sind. Das Engerser Feld hat das problemlos verkraftet.“ Aus dem Pumpwerk Block werden jährlich aus vier Brunnen 3,5 Millionen Kubikmeter Wasser in die Hochbehälter des Kreiswasserwerks gefördert. 2018 waren es 200.000 Kubikmeter mehr: „Dennoch kein Problem“, sagt der Landrat im Gespräch mit Badziong und verweist darauf, dass die von der oberen Wasserbehörde genehmigten 4,2 Millionen Kubikmeter noch nicht annähernd ausgeschöpft wurden.

 

Aus dem gleichen Reservoir, aber an den Pumpstationen in der Hafenstraße, schöpfen die SWN das Wasser für die Stadt, wie deren Geschäftsführer Stefan Herschbach ergänzt: „Die Brunnen sind 20 Meter tief, mit einer Wassersäule von 12 Metern. Die hatte sich 2018 gerade mal um 50 Zentimeter verringert und innerhalb des Winterhalbjahrs wieder normalisiert.“ Aber ist das auch dauerhaft gewährleistet? „Über 42 Prozent der Fläche von Rheinland-Pfalz ist von Wald bedeckt“, sagt Badziong. „Er prägt unsere Heimat und ist wichtig für unser Trinkwasser, weil Wald auch Wasser speichert. Wir brauchen gezielte Auf- und Umforstungsprogramme, damit die üppigen Reserven des Engerser Felds dauerhaft gesichert sind. Da muss das Land mehr initiative und Unterstützung leisten.“ Wie der CDU-Landtagskandidat bei dem Gespräch erfuhr, wollen die SWN, die auch Betriebsführerin des KWW sind, auch lokale Synergieeffekte untersuchen. Eine Option ist die Verbindung der beiden Förderareale Block und Hafenstraße, die man damit eventuell technisch effizienter gestalten könnte.

 

 

 

Auch für Notsituationen will man sich rüsten. Eine Havarie auf dem Rhein könnte Probleme für die Wassergewinnung bereiten. Mit den Stadtwerken Wissen soll daher eine Vereinbarung getroffen werden, dass der WKA im Notfall bis zu 2 Millionen Kubikmeter Wasser über den Hochbehälter Willroth liefert. „Die beste Bewältigung einer Notsituation ist die Vorsorge“, so Badziong. „Die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Kreis sowie die Verzahnung von KWW und SWN sind in den vergangenen Jahren deutlich enger geworden. Aus dem Landtag und der Landesregierung könnten weitere Impulse für die interkommunale Zusammenarbeit kommen. Dafür werde ich mich einsetzen.“

 

BUZ: Besichtigung des Pumpwerks: (v.l.n.r.) Stefan Herschbach (Geschäftsführer SWN), CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong, Thomas Endres (Geschäftsfeldleiter SWN) und Landrat Achim Hallerbach.

 

26.09.2020 Volle Unterstützung für Landtagskandidat Pascal Badziong

 

CDU-Kreisvorstand Neuwied ist hoch motiviert für den anstehenden Wahlkampf

 

Neuwied/Dierdorf/Puderbach. Mit Pascal Badziong steht der Direktkandidat im Wahlkreis 4 Neuwied/Dierdorf/Puderbach fest. Der CDU-Kreisvorstand Neuwied hat dem Kandidaten in seiner zurückliegenden Sitzung volle Unterstützung für den anstehenden Wahlkampf zugesichert. Kreisvorsitzender Erwin Rüddel, MdB fasst es für die Vorstandsmitglieder zusammen und erklärt: „Mit Pascal Badziong sind unsere Chancen auf den lange überfälligen Wechsel im Wahlkreis 4 so gut, wie seit vielen Jahren nicht mehr. Pascal ist vernetzt, verfügt über breite Erfahrungen in der Politik, und bringt junge innovative Ideen mit, die sich bei ihm ideal mit einem ausgeprägten Heimatbewusstsein kombinieren.“ Die Vorstandsmitglieder zeigten sich bereits hoch motiviert für den gemeinsamen Erfolg zu arbeiten und zusammen mit MdL Ellen Demuth aus dem Wahlkreis 3 werden die beiden ein gutes Team für den Kreis Neuwied bilden.

 

„Ich will als Landtagsabgeordneter der Jugend, den Familien, den Senioren und der Wirtschaft eine Perspektive aufzeigen und Brückenbauer sein“, sagt Badziong motiviert. Gute Arbeitsplätze, gute Schulen und sichere Lebensverhältnisse gepaart mit hoher Lebensqualität, bürgerschaftlichem Engagement und Zusammenhalt - darauf komme es dem Kandidaten besonders an.

 

Pascal Badziong lädt in den nächsten Monaten bis zum Gang an die Wahlurne im März dazu ein, sein Programm und seine Version von „Verändern, Erneuern, Verjüngen“ kennen zu lernen. Dabei will er alle Kanäle dazu nutzen, analog oder digital, um mit den Menschen in Neuwied, Dierdorf und Puderbach ins Gespräch zu kommen.

 

Zur Person:

Pascal Badziong hat nach seinem Abitur an der Johannes-Gutenberg Universität in Mainz Germanistik und Philosophie studiert. Bereits vor seinem zweiten Staatsexamen hat der Gymnasiallehrer an Schulen in der Region gearbeitet und unterrichtet heute die Fächer Deutsch, Philosophie und Ethik an einem Gymnasium. Während seines Studiums hat er neben seiner Ausbildung zum Lehrer bei Presseanstalten des Bundes und Landes seine journalistische Grundausbildung absolviert. Als stellvertretender Landesvorsitzender des Fachverbandes Deutsch Rheinland-Pfalz e.V. (Deutschlehrerverband) kümmert sich der Gymnasiallehrer nicht nur um die Interessen der Lehrerinnen und Lehrer, sondern auch um allgemeine Bildungsfragen.

 

Seit sechs Jahren ist Pascal Badziong Mitglied des Stadtrates von Neuwied und seit der letzten Kommunalwahl Mitglied des Kreistages Neuwied. Badziong ist Pressesprecher und Mitglied des Kreisvorstandes sowie seit rund 10 Jahren Geschäftsführer im CDU-Stadtverband Neuwied. In den Fraktionen von Stadt und Kreis engagiere er sich als Fraktionsgeschäftsführer und lenkt zusammen mit den Vorsitzenden das administrative Tagesgeschäft. Ehrenamtlich steht Pascal Badziong zudem seit Kindesbeinen auf den Bühnen der Heimbach-Weiser Fassenacht. Ob als Büttenredner oder Tanztrainer, das Brauchtum liegt dem Vollblutkarnevalisten am Herzen.

 

BUZ: Volle Rückendeckung für Landtagskandidat Pascal Badziong im Wahlkreis Neuwied/Dierdorf/Puderbach.

 

26.09.2020 Die Mitglieder der „Blaulicht-Familie“ verdienen Respekt und Unterstützung

 

CDU-Kreisverband Neuwied steht hinter den zahlreichen Helfern des Alltags

 

Kreis Neuwied. „Wir stehen hinter den Menschen, die durch ihren Job, ihre Berufung oder auch ihr ehrenamtliches Engagement anderen Menschen helfen", betont Kreisvorsitzender Erwin Rüddel, MdB aus voller Überzeugung und im Namen des gesamten CDU-Kreisvorstandes Neuwied.

 

Laut einer 2019 veröffentlichten Studie der Ruhruniversität Bochum waren 64 Prozent der befragten Brandschützer, Sanitäter und Notärzte schon mindestens einmal Opfer von körperlicher oder verbaler Gewalt. Das Phänomen sei zwar nicht neu, sagt Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel: „Es ist aber die Ausprägung, die uns aufhorchen lassen muss."

 

Für CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong steht zudem fest: „Wer Rettungskräfte, Polizistinnen oder Polizisten angreift, greift uns als Gesellschaft an.“ Aus diesem Grund sei ihm und MdL Ellen Demuth auch die Stärkung der Polizei in Rheinland-Pfalz so wichtig. Nur ein starker Staat sorge für Sicherheit, Recht und Ordnung. Rheinland-Pfalz habe über Jahre verpasst, genug Polizeinachwuchs auszubilden und einzustellen. Daher brauche das Land eine personell verstärkte Polizei und eine moderne Ausstattung.

 

Der Kreisvorstand fordert auf der anderen Seite aber auch eine lückenlose Aufklärung, wenn einzelne Personen aus dem Bereich der „Blaulicht-Familie“ Tendenzen an den Tag legen, die nicht mit den demokratischen Grundwerten unserer Gesellschaft in Einklang zu bringen sind. „Ich warne allerdings vor einer Verallgemeinerung und Stigmatisierung ganzer Berufsgruppen“, so Erwin Rüddel.

 

Neben den hauptberuflich tätigen Einsatzkräften, die mit Leidenschaft ihren Beruf ausübten, dürfe man zudem den großen Bereich des Ehrenamts nicht aus dem Blick verlieren. Feuerwehren vor Ort oder die verschiedenen Hilfsorganisationen werden vom Ehrenamt getragen und leisten unschätzbare Arbeit für unsere Gesellschaft. „Ehrenamtliche Hilfe ist Hilfe mit Herz“, unterstreicht das Neuwieder Stadtrats- und Kreistagsmitglied Pascal Badziong.

 

20.09.2020 CDU Kreisverband Neuwied sieht in der Digitalisierung Schlüssel zur Zukunft

 

Ländlicher Raum als stärkster Profiteur

 

Kreis Neuwied. Der digitale Wandel schreitet in Riesenschritten voran. Das Tempo der Entwicklung ist rasant und verändert fortlaufend die Art und Weise, in der wir uns informieren und kommunizieren, in der wir arbeiten und konsumieren. Die Digitalisierung verändert unser Leben grundlegend.

 

Die Mitglieder des CDU Kreisverbandes Neuwied beschäftigen sich schon länger mit den Chancen und Risiken der Digitalisierung in unserer Gesellschaft, doch die Pandemie hat ein ganz besonderes Augenmerk gerade auf den Digitalisierungsprozess geworfen. „In den kommenden Jahren wird die Digitalisierung nahezu alle Lebensbereiche noch deutlicher erfassen. Ihre Auswirkungen auf Arbeit und Wirtschaft, Gesundheit und Bildung, Mobilität und Verwaltung werden zurecht als ‚dritte industrielle Revolution‘ bezeichnet, und wenn wir diese richtig steuern, dann wird sie die Lebensqualität der Menschen nachhaltig verändern und verbessern“, ist sich Kreisvorsitzender Erwin Rüddel, MdB sicher.

 

Und das gilt auch und gerade mit Blick auf unseren ländlichen Raum, für den die Chancen auf gleiche Lebensbedingungen wie in den urbanen Zentren so groß wie nie zuvor sein werden. Erwin Rüddel betont: „In der Summe bewirkt die digitale Transformation einen fortlaufenden Veränderungsprozess der gesamten Gesellschaft.“

 

Grundrecht schnelles Internet

 

„Schnelles Internet muss ein Grundrecht sein – genau wie der Anspruch auf einen Kita-Platz. Schnelles Internet muss integraler Bestandteil der staatlichen Daseinsvorsorge sein - wie Straßen, Wasser, Strom und Gesundheitsversorgung. Wer für gleiche Lebensbedingungen in Stadt und Land eintritt, muss zwingend die Digitalisierung vorantreiben, denn sie ist gerade für den ländlichen Raum der Schlüssel zur Zukunft“, betont CDU-Landtagskandidat Pascal Badziong. Grundvoraussetzung dafür sind flächendeckendes, schnelles Internet und flächendeckender, guter Mobilfunkempfang. Davon hängt künftig entscheidend die Lebensqualität der Menschen auf dem Land ab.

 

„Der Landkreis Neuwied hat mit 5,6 Millionen Euro den angeforderten Betrag zur digitalen Mobilität zu 100 Prozent erhalten. Damit gehört der Kreis Neuwied zur ersten Region in Rheinland-Pfalz - und zu einer der ersten in Deutschland -, für deren Breitbandprojekte der Bund Fördermittel in Millionenhöhe bereitgestellt hat“, berichtet Landrat Achim Hallerbach und Erwin Rüddel knüpft an dieser Grundlage an: „Wir müssen in Deutschland von der Megabit-Welt den Übergang in die Gigabit-Welt schaffen. Bis 2021 muss jedes Unternehmen die Chance auf 1 GBit/s haben und jeder Haushalt auf 250 MBit/s. Der Breitbandausbau ist für eine leistungsfähige Infrastruktur der Zukunft überlebensnotwendig. Das gilt für Unternehmen wie für Privatpersonen gleichermaßen.“

 

Pascal Badziong erklärt dazu auch die Rolle des Landes: „Dem Staat kommt deshalb bei der Digitalisierung eine besonders verantwortungsvolle Rolle zu, da er einerseits durch gezielte Förderung aktiv zum Wohl der Menschen in diesem Prozess beiträgt und andererseits zugleich durch Regulation gefährliche Auswüchse und Fehlentwicklungen kontrollieren und eindämmen muss.“

 

Künftige Schwerpunkte der digitalen Transformation

 

Der Kreisvorstand der CDU Neuwied sieht in den Bereichen, Arbeit, Gesundheit/Pflege, Ehrenamt, Mobilität, Bildung, Landwirtschaft und Verwaltung künftige Entwicklungsschwerpunkte, die zeitnah weiter ausgebaut werden müssen.

 

Arbeit

 

In Zukunft wird es häufig egal sein, ob man von Bonefeld oder von Berlin aus arbeitet. Viele Arbeitgeber bieten heutzutage bereits Telearbeit an, und dieser Trend verstärkt sich weiter und stärkt den ländlichen Raum. Außerdem wird auch die zeitliche Flexibilität immer größer. So ist es inzwischen teilweise möglich, sich seine Arbeitszeit, ob zu Hause oder im Betrieb, selbst einzuteilen. Das kann in Verbindung mit Cloud-Working beispielweise dazu führen, dass sich Elternteile in Zukunft nicht mehr entscheiden müssen, ob sie arbeiten, sondern nur noch, wann sie arbeiten.

 

Gesundheit / Pflege

 

Eines der entscheidenden Themen mit Blick auf die Digitalisierung im ländlichen Raum sind die Auswirkungen auf die ärztliche Versorgung und die Pflege. Die aufkommende Telemedizin eröffnet die Möglichkeit, digital mit dem behandelnden Arzt oder Krankenhaus verbunden zu sein.

 

Zur Versorgung in der häuslichen Pflege existieren bereits etliche Modellprojekte, bei denen intelligente Sensoren und computergestützte Meldesysteme in den Wohnungen von Pflegebedürftigen auffällige Vorkommnisse - wie z.B. Unregelmäßigkeiten im Tagesablauf - registrieren (nicht Aufstehen am Morgen, keine Bewegung in der Wohnung etc.) und an einen Pflegedienst weitergeben. Auf diese Weise ergibt sich für viele ältere Menschen die große Chance, länger in ihrem vertrauten heimischen Umfeld zu leben statt in ein Heim übersiedeln zu müssen.

 

Ehrenamt

 

Im Ehrenamt hält die Digitalisierung schon länger erfolgreich Einzug. Crowd-Funding-Projekte und Mitgliederkoordination über soziale Medien oder eigens eingerichtete Programme sind keine Seltenheit mehr. Aber auch in der praktischen Umsetzung zeigen sich Innovationen. Durch Apps kann inzwischen beispielsweise die Nachbarschaftshilfe (Einkäufe nach Hause bringen; kleinere Dienstleistungen) zwischen Empfänger und Helfer koordiniert werden.

 

Mobilität

 

Generell gilt, dass für die Mobilität jede Sammlung und Analyse von Nutzungsdaten von erheblichem Nutzen für das Angebot ist. Im ÖPVN planen immer mehr Menschen ihre Nutzung durch Apps auf ihrem Smartphone oder PC. Zum einen ermöglicht dieses Verhalten eine Flexibilitäts- und Zuverlässigkeitssteigerung. Gleichzeitig zeigen die Auswertungen dieser Daten, wie man den Verkehr effizienter und nutzerfreundlicher gestalten kann, ohne neue Infrastruktur zu schaffen.

 

Ähnlich verhält es sich bei Sharing-Projekten für den Individualverkehr, die bis dato hauptsächlich in Städten genutzt werden.

 

Bildung

 

In der Schulbildung für Kinder und junge Erwachsene gibt es bereits erste Fortschritte in Richtung Digitalisierung. Hier zu nennen sind beispielsweise Online-Vertretungspläne und die Möglichkeiten, sich für Gruppenarbeiten zu vernetzen. Aber allgemein ist besonders im Bildungssektor noch Luft nach oben. So könnten gewisse Aufgaben/Fächer hauptsächlich digital stattfinden, wobei es weiterhin einzelne Kurse zur Klärung offener Fragen geben sollte. Auch die Vernetzung der einzelnen Schüler ist hier ein wichtiger Punkt.

 

Insbesondere in der beruflichen Weiterbildung und der Erwachsenenbildung ergeben sich deutliche Vorteile. Bereits jetzt ist es möglich, Programme zu Abendschulen oder Zertifizierungsprogramme online zu bearbeiten. So kann man sich eine möglicherweise längere Anfahrt sparen und muss nur noch zu einem Bruchteil von Terminen persönlich erscheinen. Außerdem ermöglicht das digitale Lernen eine deutlich höhere Zeitflexibilität und eine gesteigerte Benutzerfreundlichkeit.

 

Landwirtschaft

 

Durch das digitale Rastern von Anbaufeldern in Verbindung mit satellitengestützter „Präzisionslandwirtschaft“ können Düngemittel gespart werden, was zu weniger Umweltschäden und mehr Erträgen führt. In Zukunft wird die Digitalisierung somit in der Landwirtschaft eine besonders ökonomische und ökologische Bewirtschaftung befördern.

 

Verwaltung

 

Die CDU plant, ein elektronisches Bürgerportal mit angegliederten Bürgerkonten einzurichten. Dieser Schritt in Richtung eGovernment bietet eine Menge Vorteile hinsichtlich Wartezeiten, Standortgebundenheit und Transparenz. Wichtige Angaben müssen nur noch einmal gemacht werden, weshalb Formulare etc. größtenteils wegfallen. Gleichzeitig können die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehen, welche Daten sie zur Verfügung gestellt haben und wer wann darauf zugreift.

 

06.02.2020 CDU-Prinzentreffen war wieder ein großartiger Erfolg!

 

Dank und Anerkennung für Karnevalisten aus dem gesamten Wahlkreis / Christian Baldauf zu Gast

 

Unkel / Wahlkreis. - Die Stimmung war wieder hervorragend beim diesmal zehnten Prinzen- und Karnevalstreffen des vom heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel initiierten und vom CDU-Kreisverband Neuwied ausgerichteten karnevalistischen Highlights im Center Forum des Vorteil Center in Unkel. Aus Rüddels Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen waren abermals zahlreiche Tollitäten und Abordnungen karnevalistischer Clubs, Gesellschaften und Vereine zu Gast und boten ein kurzweiliges, humoristisch unterhaltsames Programm, das vor allem die Augen und Ohren der Anwesenden erfreute. Die Unkeler CDU hatte wieder Aufbau und Bewirtung übernommen, so dass dem karnevalistischen Treiben, musikalisch unterstützt durch Alleinunterhalter Achim Klasen, nichts mehr im Wege stand.

 

Von Unkel bis Engers und von Linz über den Westerwald bis Herkersdorf (bei Kirchen) waren Vereine und Tollitäten angereist, um miteinander zu feiern, sich zu präsentieren und auszutauschen. Denn das Treffen dient auch dem gegenseitigen Kennenlernen und ist Ideenbörse.

 

„Schließlich“, so Rüddel, „sind die aktiven Karnevalisten Garanten für Frohsinn und Heiterkeit in der 5. Jahreszeit. Sie pflegen zudem verdientermaßen schönes rheinisches Brauchtum.“ Musik, Tanz und gute Gespräche sorgten für eine ausgelassene und gute Stimmung. „Es ist mir ein Anliegen, den Aktiven der Karnevalsgesellschaften und -vereine auch auf diese Art einmal mehr meine Anerkennung und meinen Dank für deren ehrenamtliches traditionelles Engagement auszusprechen und Karnevalisten aus meinem gesamten Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen zusammenzuführen, um gemeinsame Stunden des närrischen Frohsinns zu erleben“, äußert Erwin Rüddel, der auch Bezirksvorsitzender der Rheinischen Karnevals-Korporationen (RKK) ist. Auch RKK-Präsident Hans Mayer und RKK-Ehrenvorsitzender Peter Schmorleiz hatten es sich nicht nehmen lassen, die Karnevalisten zu begrüßen und als Gesprächspartner für den Karnevalsverband zu Verfügung zu stehen.

 

„Es ist einfach Klasse, hier dabei zu sein. Im Rahmen des rheinischen Karnevalspektakels zeigen die Abordnungen was sie drauf haben – in Wort, Musik und Tanz. Zu nennen ist da auch Ewald Buslei, der wie immer begeisternd und souverän durchs Programm führt“, war zu hören. Als Gäste dabei: CDU-Landtagsabgeordnete Ellen Demuth und Landrat Achim Hallerbach. Eine besondere Anerkennung erfuhr das Treffen durch die wiederholte Anwesenheit von CDU-Fraktionsvorsitzendem im rheinland-pfälzischen Landtag, Christian Baldauf, der auch als Spitzenkandidat der CDU für die nächste Landtagswahl bekennender Fastnachter ist.

 

Im Bild: Die Karnevalisten vom Rhein und vom Westerwald mit ihren Tollitäten, Prinzenpaaren, Tanz- und Musikgruppen präsentierten sich einmal mehr im Forum Center in Unkel als „Botschafter des Frohsinns“

 

 

23.11.2019: Delegierte des CDU-Kreisverbandes Neuwied beim Bundesparteitag in Leipzig 

 

 

Kreis Neuwied/Leipzig. Über 70 Delegierte aus Rheinland-Pfalz haben am 32. Bundesparteitag der CDU Deutschlands in Leipzig teilgenommen. Darunter waren auch die Delegierten aus dem Kreisverband Neuwied rund um ihren Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel. „Unsere Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat deutlich gemacht, wohin die CDU mit Deutschland gehen will. Nämlich in einen modernen Staat, der für Wohlstand sorgt, indem wir auf Forschung und Entwicklung setzen und dabei alle Bürger mitnehmen.“

Rüddel betonte auch den starken Beitrag von Friedrich Merz, der deutlich gemacht habe: „Wir sind die Programmpartei.“

MdL Ellen Demuth lobte die konstruktive Atmosphäre des Parteitages in Leipzig: „Das war ein echter Arbeitsparteitag mit klaren Zielen und spannenden Diskussionen.“

08.11.2019 Leuchtturm-Unternehmen im Kreis Neuwied

 

CDU-Generalsekretär Gerd Schreiner zu Gast beim Holz-Verarbeiter van Roje

 

Kreis Neuwied. Die Mut-Tour des rheinland-pfälzischen CDU-Generalsekretärs Gerd Schreiner machte Halt im Landkreis Neuwied. Zusammen mit einer CDU-Delegation rund um den Kreisvorsitzenden und Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel, die Landtagsabgeordnete Ellen Demuth sowie Vize-Vorsitzenden Viktor Schicker, unternahmen die CDU-Politiker einen Unternehmensbesuch beim Holz-Verarbeiter van Roje.

 

„Unternehmer beweisen in unserem Land jeden Tag besonders großen Mut und tragen damit zum Erfolg in der ganzen Region bei“, betonte Gerd Schreiner beim Rundgang durch das beeindruckende Unternehmen in Oberhonnefeld. Und den gelernten Architekten Schreiner beeindruckte besonders die van Roje-Produktion von Bauteilen für höchst anspruchsvolle Holzbauten im Wohn-, Gewerbe- und Kulturbau: Holzbau als wichtiger Beitrag zur CO2-Vermeidung, zum Klimaschutz, dem auch die besondere Aufmerksamkeit von Julia Klöckner gilt, Bundeslandwirtschaftsministerin und CDU-Landesvorsitzende.

 

Sägewerk in stetigem Wachstum

 

1929 wurde die Firma gegründet und durchläuft seitdem eine stetige Weiterentwicklung. War das Unternehmen in den Anfängen eine Grubenholzproduktion und Holzhandel, entwickelte es sich im Jahre 1966 entscheidend weiter, als ein neues und modernes Sägewerk installiert wurde. Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung wurde im Jahr 1996 gesetzt:
Das neue Werk entstand am Standort Oberhonnefeld. Dieser Schritt war nicht nur aus Gründen der räumlichen Expansion geboten, sondern sorgte auch für eine optimale Anbindung an die Infrastruktur. Somit wurden die Weichen auch für die Zukunft gestellt, um weitere Unternehmensteile ortsnah entstehen lassen zu können.
Heute ist das Unternehmen van Roje weiter auf Expansionskurs: Stetige Investitionen in Technik und Produkte sorgen für Innovationen, ein gesundes und kontinuierliches Unternehmenswachstum, sowie für eine nachhaltige Wertschöpfung.

 

BUZ

 

Besuch bei der Firma van Roje: Senior-Chef Hans Mühmel (l.) und Geschäftsführender Gesellschafter Oliver Mühmel (r.) freuten sich über den Besuch der CDU-Delegation rund um den Generalsekretär Gerd Schreiner.

 

01.11.2019 Einigkeit bei der CDU auf beiden Rheinseiten: Tunnel-Lösung für Güterzüge muss zügig kommen

 

CDU-Kreisverbände aus Ahrweiler und Neuwied setzen sich gemeinsam für eine Entlastung der lärmgeplagten Bürger ein

 

Kreise Ahrweiler/Neuwied. Der Reduzierung des Bahnlärms durch den Güterverkehr am Mittelrhein ist für die CDU in den Kreisen Ahrweiler und Neuwied ein besonders wichtiges Thema. „Bahnlärm macht krank und beeinträchtigt unsere Mitmenschen, die sich unmittelbar an den Bahnlinien befinden erheblich. Zusammen mit der Deutschen Bahn konnten schon wichtige Schritte zur Reduzierung der Lärmbelastungen erzielt werden, aber wir brauchen eine große Lösung, um die Lebensqualität am Mittelrhein nachhaltig zu steigern“, waren sich die beiden Kreisvorsitzenden Horst Gies, MdL und Erwin Rüddel, MdB mit ihren Kolleginnen und Kollegen bei einem gemeinsamen Arbeitstreffen einig. Positiv merkten sie zudem die deutschlandweite Reduzierung des Bahnlärms bis zum Jahr 2020 an. Dies sei ein positiver Schritt, dem aber noch weitere Schritte folgen müssten.   

 

Nach Aussagen des Bundesverkehrsministeriums komme die Machbarkeitsstudie zur Tunnel-Lösung Troisdorf – Mainz-Bischofsheim. Unabhängig von dem Wirtschaftlichkeitsnachweis soll aufgrund der hohen Belastung der Eisenbahnstrecken im Mittelrheintal, der Bedeutung des Korridors und der zu erwartenden außergewöhnlich langen Planungs- und Realisierungszeiten für das Vorhaben, zeitnah und wie gewünscht, eine Machbarkeitsstudie durchgeführt werden. Die Vorbereitungen dazu haben bereits begonnen, erfuhr Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel.

 

Nach ersten Schätzungen sei bei optimiertem Zuschnitt für die Neubaustrecke mit Investitionskosten in Höhe von 8 Mrd. Euro zu rechnen. Für Projekte dieser Größenordnung werde von ca. 15 Jahren Planungs- und Bauzeit ausgegangen.

 

„Angesichts der tagtäglichen Gegebenheiten des Güterzugverkehrs am Mittelrhein wiederholen wir, dass eine Tunnel-Lösung für Güterzüge kommen muss“, bekräftigten die Entscheidungsträger der beiden Kreisverbände.

 

 

 

 

BUZ: Arbeitstreffen der beiden CDU-Kreisverbände Ahrweiler und Neuwied zum Thema „Alternativtrasse“.  

 

01.11.2019 Kreisvorstand der CDU Neuwied möchte mit Ellen Demuth in eine dritte Wahlperiode gehen

 

Einstimmiger Beschluss für die Landtagsabgeordnete aus Linz

 

Neuwied/Linz. Die Mitglieder des CDU-Kreisvorstandes Neuwied haben in ihrer letzten Sitzung die Landtagsabgeordnete Ellen Demuth einstimmig zur Kandidaten für die nächsten Landtagswahlen im Jahr 2021 nominiert. „Ellen Demuth ist eine engagierte Volksvertreterin, die sich stets für die Belange und Interessen in ihrem Wahlkreis sowie darüber hinaus einsetzt“, so Kreisvorsitzender Erwin Rüddel, MdB und er sagt weiter: „Wir freuen uns auf den gemeinsamen Wahlkampf mit Ellen, damit sie ihre Arbeit auch in einer dritten Wahlperiode fortführen kann.“

 

Ellen Demuth ist 37 Jahre alt und stammt aus Linz am Rhein. Sie ist Vorsitzende der Enquete Kommission Tourismus und Mitglied in den Ausschüssen für Medien, Digitale Infrastruktur und Netzpolitik sowie Gleichstellung und Frauenförderung. „Ich freue mich über die breite Unterstützung aus dem Kreisvorstand und sehe dies auch als Wertschätzung meiner aktuellen politischen Arbeit, die ich gerne mit selbigem Engagement und Freude fortführen möchte“, so Ellen Demuth nach dem Beschluss im Kreisvorstand.                                                          

 

Die Aufstellung der Direktkandidatin oder des Direktkandidaten für den Wahlkreis 3 (Linz am Rhein/Rengsdorf) erfolgt im März 2020 in einer Vertreterversammlung.

 

BUZ: Der Kreisvorstand der CDU Neuwied möchte im WK 3 mit MdL Ellen Demuth (2.v.l.) in die nächste Landtagswahl gehen.

 

01.11.2019 Freifunk-Förderung – Förderung des digitalen bürgerschaftlichen Engagements

 

Der Kreisvorstand des CDU-Kreisverbandes Neuwied fordert die Landesregierung Rheinland-Pfalz auf, das digitale bürgerschaftliche Engagement von Freifunk-Initiativen zu unterstützen und finanziell zu fördern.

 

Kreis Neuwied. Mal eben nach einem guten Italiener suchen oder nachschauen, welche Bahn zu den Sehenswürdigkeiten fährt: Frei zugängliches WLAN sucht man in vielen Kommunen in Rheinland-Pfalz vergeblich. Dabei hat für die Tourismusbranche das kostenlose Internet einen hohen Stellenwert.

 

Besonders kostengünstig sind der Aufbau und Betrieb von Freifunk-Netzen, da sie durch digitales bürgerschaftliches Engagement von Ehrenamtlichen aufgebaut und betrieben werden. Dies hat man in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen erkannt und entsprechende Förderprogramme aufgelegt, um das bürgerschaftliche Engagement von Freifunknetzen zu unterstützen. In NRW werden in diesem Jahr 300.000 Euro bereitgestellt, die für den Kauf von Hardware, die professionelle Erschließung beim Auf- und Ausbau von Bürgerfunkstandorten sowie Bildung und Fortbildung durch Workshops zur Verbreitung von Medienkompetenz zum Aufbau und Betrieb von Netzen genutzt werden können. Eine vergleichbare Freifunk-Förderung existiert in Rheinland-Pfalz nicht. Die im Rahmen des Wifi4RLP bestehende WLAN-Förderung greift zu kurz.

 

Während der Freifunk-Verein Königswinter aus NRW dank der Förderung durch die nordrhein-westfälische Landesregierung, sämtliche öffentlichen Gebäude in der Innenstadt von Königswinter mit einem frei zugänglichen Netzwerk ausstatten kann, besitzt die in Rheinland-Pfalz gelegene Nachbargemeinde Unkel einen einzigen freien Netzzugangspunkt, der im Rahmen des Landesprogramm Wifi4RLP mit 500 Euro gefördert wurde. Damit wurde für Unkel die WLAN-Förderung in Rheinland-Pfalz bereits ausgeschöpft. Erst aufgrund der Initiative der CDU Unkel, konnte mit der finanziellen Unterstützung einiger Gastwirte und der ehrenamtlichen Unterstützung der Freifunker aus Königswinter in Unkel ein kleines Freifunk-Netz mit drei Netzzugangspunkten errichtet werden. Der weitere Ausbau des Netzes ist wegen der anfallenden Kosten für Hardware und Netzwerkverkabelung erst einmal gestoppt.

 

Dies bedeutet: Im nur wenige Kilometer entfernten Königswinter kann man den anreisenden Touristen ein flächendeckendes freies WLAN-Netz anbieten, während es in Unkel in weiten Teilen der Stadt keinen freien WLAN-Zugang gibt.

 

Eine vergleichbare Struktur von Freifunk-Netzen ist neben Nordrhein-Westfalen in Niedersachsen entstanden, wo sich seit 2016 durch eine jährliche Förderung von 100.000 Euro mehr als zwölf Freifunk-Initiativen gegründet haben. Seit 2017 fördert auch das Bundesland Sachsen-Anhalt Freifunk-Netze.

 

Was den Kreis Neuwied angeht, haben sich neben Unkel weitere lokale Freifunk-Initiativen in Windhagen und der Stadt Neuwied gegründet, die auf eine entsprechende Förderung durch das Land angewiesen sind, um weiter aktiv werden zu können. Über den Kreis Neuwied hinaus würden von einer Förderung die Initiativen in der Vorderpfalz mit Alzey-Worms und der Weinstraße, in der Südpfalz mit Landau und in der Westpfalz mit Kaiserslautern sowie der Freifunk Mainz profizieren, um nur die größeren Freifunk-Vereinigungen zu nennen.

 

Alle Freifunk-Initiativen werden durch ehrenamtliches Engagement getragen. Ohne finanzielle Unterstützung für die Beschaffung der erforderlichen Technik können sie ihren Dienst an der Gemeinschaft aber nicht erbringen.

 

Dass die Landesregierung hier bislang untätig geblieben ist, ist völlig unverständlich, da es sich bei der Freifunk-Förderung um relativ überschaubare Beträge handelt. Unsere internationalen Urlaubsgäste erwarten in den Ferienregionen in Rheinland-Pfalz frei zugängliche WLAN-Netze. Mit einer Förderung der Freifunk-Initiativen lässt sich dies rasch und kostengünstig umsetzen.

 

BUZ: MdB Erwin Rüddel und Wolfgang von Keitz (CDU Unkel) unterstützen den Aufbau des Freifunk-Netzes in Unkel

 

26.10.2019 CDU-Kreisverband Neuwied freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Bezirksvorsitzenden Matthias Lammert

 

Kreis Neuwied. Die Neuwieder Delegierten gratulieren dem neuen Bezirksvorsitzenden Matthias Lammert, MdL und seiner Stellvertreterin Ellen Demuth, MdL herzlich zur Wahl und wünschen viel Kraft und Erfolg auf dem Weg in eine gute Zukunft der CDU im Bezirk Koblenz-Montabaur. Die Delegierten aus dem Kreis Neuwied waren sich mit ihrem Kreisvorsitzenden Erwin Rüddel, MdB einig, dass der Bezirk auch weiterhin eine starke Stimme für den Norden des Landes darstellen müsse. „Mit Matthias Lammert hat der Bezirksparteitag einen idealen Nachfolger für den langjährigen Vorgänger Dr. Adolf Weiland gewählt“, so Rüddel nach der Wahl des neuen Bezirksvorsitzenden in Löf.

 

BUZ: Delegierte des Kreisverbandes Neuwied zusammen mit dem neuen Bezirksvorsitzenden Matthias Lammert, MdL, der stellvertretenden Vorsitzenden Ellen Demuth, MdL und dem Fraktionsvorsitzenden im rheinland-pfälzischen Landtag, Christian Baldauf.

 

03.08.2019 Gewinnübergabe des CDU Preisausschreibens

 

Aufmerksame Lektüre des Kommunalwahlprospektes der CDU im Kreis Neuwied hat sich gleich doppelt gelohnt.

 

Kreis Neuwied. Strahlende Gesichter gab es bei den Gewinnern des Preisausschreibens des CDU-Kreisverbandes Neuwied. Für die zurückliegende Kommunalwahl im Mai 2019 hatten die Christdemokraten im Kreis Neuwied in einem Prospekt ihre Positionen und Zukunftsideen für einen modernen Landkreis Neuwied skizziert. „Dass unsere Ideen Aufmerksamkeit finden, haben wir an der Beteiligung unseres Preisausschreibens gesehen“, so Kreisvorsitzender und MdB Erwin Rüddel.

 

Im Kreisprospekt befand sich ein Preisausschreiben und mit den richtigen Antworten hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Chance auf attraktive Geldpreise. „Die Lektüre unseres Wahlprospektes hat sich somit gleich doppelt gelohnt“, bemerkt Rüddel bei der Preisverleihung. Unter notarieller Aufsicht erfolgte die Bestimmung der Gewinner und so durfte sich Susanne Gegautzki aus Rahms über den ersten Platz und einen Geldpreis in Höhe von 250,- Euro freuen. 150,- Euro gingen mit Platz zwei an Karl-Heinz Jäckel aus Leubsdorf und Dr. med. W. Tomkiewicz aus Windhagen durfte sich auf Platz drei über 50,- Euro freuen.

 

Zur Preisverleihung waren auch MdL und stellv. Fraktionsvorsitzende im Kreistag Neuwied Ellen Demuth, Fraktionsvorsitzender Michael Christ und Landrat Achim Hallerbach gekommen, um den Gewinnern ihre Glückwünsche zu übermitteln.

 

Bildunterschrift: Gruppenfoto mit Gewinnern: (v.l.n.r.) Landrat Achim Hallerbach, Fraktionsvorsitzender Michael Christ, Susanne Gegautzki (Platz 1), Karl-Heinz Jäckel (Platz 2), MdL Ellen Demuth und MdB Erwin Rüddel.

 

Prinzentreffen war abermals ein großartiger Erfolg

 

15.02.2019 Die Stimmung war wieder super beim neunten Prinzentreffen des vom heimischen CDU-Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel initiierten und vom CDU-Kreisverband Neuwied ausgerichteten karnevalistischen Highlights im Center Forum des Vorteil Center in Unkel.

 

Aus Rüddels Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen waren abermals zahlreiche Tollitäten und Abordnungen karnevalistischer Clubs, Gesellschaften und Vereine erschienen und boten ein kurzweiliges, humoristisch unterhaltsames Programm, das vor allem die Augen und Ohren der Anwesenden erfreute. „Es ist einfach klasse hier dabei zu sein. Im Rahmen des rheinischen Karnevalspektakels zeigen die Abordnungen was sie drauf haben – in Wort, Musik und Tanz. Zu nennen ist da auch Ewald Buslei, der wie immer begeisternd und souverän durchs Programm führt“, war zu hören. Von den Gästen sind stellvertretend zu nennen: CDU-Fraktionsvorsitzender im rheinland-pfälzischen Landtag Christian Baldauf, CDU-Landtagsabgeordnete Ellen Demuth und Landrat Achim Hallerbach. „Ich freue mich, dass dieser Abend ein begeisterndes Bild der karnevalistischen Aktivitäten in meinem Wahlkreis widerspiegelt.

 

Dank und Anerkennung sind allen sicher, die die Brauchtumspflege Karneval hochhalten und weiter betreiben“, bekräftigte Erwin Rüddel – auch in seiner Eigenschaft als Bezirksvorsitzender der Rheinische Karnevals-Korporationen e.V. (RKK). Foto: Frank Homann

 

19.01.2019: Der CDU Kreisverband Neuwied hat bei seiner Aufstellungsversammlung in der VHS Neuwied in großer Geschlossenheit und mit Spitzenergebnissen für zahlreiche Bewerber die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl des Kreistages Neuwied bestimmt.

 

Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel wurde von den Delegierten auf Platz 1 der Kreistagsliste gewählt.

 

Kreis Neuwied. CDU-Fraktionsvorsitzender und Asbachs Verbandsbürgermeister Michael Christ, Landtagsabgeordnete Ellen Demuth sowie Oberbürgermeister Jan Einig folgen auf den Plätzen 2 bis 4. Die weiteren Plätze bis Platz 15 belegen Viktor Schicker (5), Dr. Gisela Born-Siebicke (6), Désirée Schwarz-Hofenbitzer (7), Hans-Dieter Spohr (8), Manfred Pees (9), Reiner Kilgen (10), Julian Kettemer (11), Pascal Badziong (12), Bettina Sauer (13), Jörg Röder (14) und Willi Knopp (15).

Der CDU Kreisvorstand hatte im Vorfeld der Aufstellungsversammlung gemeinsam mit den Gemeinde- und Stadtverbänden einen ausgewogenen Listenvorschlag erarbeitet, der die verschiedenen Regionen, die Generationen sowie Frauen und Männer abbildet. Die anschließenden Wahlen waren der Beweis, dass sich der gemeinsame Listenvorschlag des Kreisvorstandes als gelungene Mischung erwies.

In seiner Rede beim Delegiertentag des CDU Kreisverbandes Neuwied konnte Vorsitzender Erwin Rüddel, MdB auf die zurückliegenden Wahlerfolge der Christdemokraten bei den Landrats-, Oberbürgermeister- und Verbandsbürgermeisterwahlen verweisen: „Mit Achim Hallerbach und Jan Einig haben wir eine Kreis- und Stadtspitze, die gemeinsame Projekte voranbringen und gute Politik machen.“ Mit Blick auf die anstehenden Kommunalwahlen sagte Erwin Rüddel: „Die Menschen wählen uns, weil sie uns zutrauen, die Städte und Dörfer in unserem ländlichen Raum attraktiv zu machen, indem wir allen Generationen eine Perspektive zum Leben und zum Arbeiten bieten.“ Die CDU sei die Kommunalpartei in Rheinland-Pfalz und wolle dies bei den nächsten Kommunalwahlen im Mai auch bleiben und Rüddel betonte: „Es gibt in Deutschland keine Landesregierung, die ihre Kommunen so mies behandelt wie die in Mainz.“ Als Beispiel nannte er die Verzögerung bei den bürokratischen Abläufen beim Bau von Straßen, die Unterfinanzierung der Krankenhäuser sowie die Konzeptlosigkeit beim Kampf gegen den Ärztemangel im ländlichen Raum. Entschlossen rief Rüddel seinen Parteifreunden in Neuwied zu: „Angesichts des Versagens des Landes ist es umso wichtiger, dass wir in den Kommunen, in Städten, Gemeinden und Kreisen weiterhin das Heft des politischen Handelns behalten und unsere traditionell guten Ergebnisse nicht nur verteidigen, sondern nach Möglichkeit kräftig ausbauen.“

Die CDU im Kreis Neuwied stehe für „Gutes Leben durch starke Kommunen und setze sich auch weiter für die zentralen Themen in Neuwied ein: Gute Straßenverbindungen, sichere Arbeitsplätze, gute Kitas und gute Schulen, bezahlbaren Wohnraum und attraktive Wohnquartiere, guten Mobilfunk und schnelles Internet, die Förderung des bürgerschaftlichen Engagements, eine qualitativ hochwertige flächendeckende Gesundheitsversorgung und die weitere Reduzierung des Bahnlärms.

Die Plätze 16 bis 52 im Überblick:
Käthemarie Gundelach (16), Christian Robenek (17), Markus Blank (18), Konrad Peuling (19), Falk Schneider (20), Andreas Nagel (21), Georg Schuhen (22), Martin Buchholz (23), Werner Wittlich (24), Ruth Solbach (25), Roswitha Gottbehüt (26), André Gottschalk (27), Andrea Monzen (28), Oliver Labonde (29), Jürgen Schmied (30), Gisela Stahl (31), Pierre Fischer (32), Heinrich Freidel (33), Norbert Faltin (34), Markus Harf (35), Hella Holschbach (36), Hans-Martin Born (37), Stefan Betzing (38), Karin Böhme (39), Stefan Heinrichs (40), Wolfgang Hardt (41), Dennis Schneider (42), Beate Kerres (43), Caroline Brömmelhues (44), Christian Blum (45), Andreas Buss (46), Alexander Sorg (47), Monika Krautscheid-Bosse (48), Martin Hahn (49) und Helmut Hecking (50).

19.10.2018:

Erwin Rüddel bleibt Vorsitzender

des CDU-Kreisverbandes Neuwied

 

Christdemokratische Arbeit im Landkreis Neuwied wird mit großer Geschlossenheit weitergeführt.  

 

KREIS NEUWIED. Die Mitglieder des CDU-Kreisverbandes Neuwied kamen zu ihrem Kreisparteitag in Leutesdorf zusammen, um einen Vorstand für die Arbeit in den nächsten beiden Jahren zu wählen. Im voll besetzen Saal gab der alte und neue Kreisvorsitzende Erwin Rüddel, MdB einen Rückblick auf die vielfältige Arbeit des Kreisverbandes Neuwied.

 

Einen Schwerpunkt der zurückliegenden zwei Jahre bildeten die Wahlen im Landkreis Neuwied. „Die CDU Neuwied ist die Kommunalpartei in Rheinland-Pfalz“ stellte Erwin Rüddel fest, denn mit Achim Hallerbach stellt die CDU den Landrat im Kreis Neuwied, Oberbürgermeister Jan Einig hat die Oberbürgermeisterwahl in der Stadt Neuwied gewonnen, Michael Christ ist Bürgermeister in Asbach geworden und Erwin Rüddel wurde wieder mit einem starken Ergebnis als Direktkandidat in den Deutschen Bundestag gewählt. „Wir müssen die Menschen weiter davon überzeugen, dass wir uns in großer Geschlossenheit und mit neuen Ideen für eine gute Zukunft des Kreises Neuwied sowie seinen Gemeinden einsetzen“, unterstrich Erwin Rüddel mit Blick auf die anstehenden Kommunalwahlen im Mai 2019 und rief den Parteifreunden in Leutesdorf zu: „Unser Ziel muss sein, dass in keinem Rat ohne die CDU Politik gemacht werden kann.“

 

Inhaltlich habe sich der CDU Kreisverband Neuwied intensiv um den Breitbandausbau bemüht, die Fusionen der Rheingemeinden sowie Waldbreitbach/Rengsdorf immer konstruktiv und kritisch begleitet. Eine starke Stimme bildet die CDU zudem im Kampf gegen den Bahnlärm im Mittelrheintal und Veranstaltungen zur inneren Sicherheit hätten immer wieder gezeigt, dass das Thema Polizeiausstattung des Landes ein wichtiges Thema für die Bürger sei. Eine kontroverse Diskussion habe die Kreis-CDU zum Thema Mittelrheinquerung angestoßen. „Wir müssen als CDU Orientierung geben und wir müssen zu dem stehen, was wir für richtig halten“, erklärte Rüddel auch mit Blick auf öffentliche Diskussionen. Das Thema Integration wurde mit profilierten Fachleuten immer wieder beleuchtet und für Rüddel steht dabei fest: „Gerade weil es in Deutschland unterschiedliche Kulturen, Religionen und Lebensstile gibt, brauchen wir die Rückbindung an unumstößliche Werte. Einen Kodex, der allgemein als gültig akzeptiert ist: Freiheit und Menschenrechte, Rechtsstaat und Demokratie!“ Mit der Gründung des Gesundheitsnetzwerk Rhein-Wied nimmt sich die CDU im Landkreis Neuwied auch dem wichtigen Thema der ärztlichen Versorgung auf dem Land an. Erwin Rüddel steht als Vorsitzender des Gesundheitsausschusses auch bei diesem Thema als erfahrener Experte an der Seite der Kommunalpolitiker.

 

Blick nach Berlin

 

Die Christdemokraten beim Kreisparteitag erhielten zudem einen Blick auf die aktuelle Situation in Berlin. In seinem Bericht sagte Rüddel klar und deutlich: „Ich befürchte, wir stehen in Deutschland vor schweren Monaten.“ Rüddel bilanzierte die inhaltlichen Erfolge, die seit der Koalitionsvereinbarung von der Bundesregierung erarbeitet wurden, aber die emotionale Sicht auf Deutschland sei bei den Bürgern aktuell eine andere und diesen Eindrücken müsse sich Politik stellen. „Selbstvertrauen und Zuversicht – beides braucht die Union in einer Zeit, in der die Zersplitterung der Parteienlandschaft die politische Stabilität der Nachkriegszeit dauerhaft in Frage stellt und am Horizont die Gefahr der strukturellen Unregierbarkeit droht“ und der Bundestagsabgeordnete erklärte in Richtung SPD: „Ich kann nur sagen: Überlassen wir die SPD ihrem Schicksal und sehen stattdessen zu, dass wir uns in Bund und Land endlich wieder in die Nähe der 40-Prozent-Marke arbeiten! Diese SPD hat keine Zukunft. Frau Nahles ist im Grunde bereits genauso gescheitert wie zuvor der 100-Prozent-Schulz, und dem Nachfolger oder der Nachfolgerin von Frau Nahles wird es nicht anders ergehen.“

 

Kontinuität im Kreisvorstand

 

Geschlossenheit demonstrierten die Delegierten auch bei der Wahl des neuen Kreisvorstandes. Erwin Rüddel wurde mit starken 97 Prozent in seinem Amt als Kreisvorsitzender bestätigt. Auch die weiteren Wahlen waren von dieser Geschlossenheit geprägt, sodass Martin Hahn und Viktor Schicker als stellvertretende Vorsitzende und Jörg Röder als Schatzmeister dem Kreisvorstand angehören. Neu in den Kreisvorstand gewählt wurde Mitgliederbeauftragte Ulrike Jossen. Im Amt bestätigt wurden zudem Kreispressesprecher Pascal Badziong und Kreisschriftführerin Michaela Woermann. Die 12 Beisitzerinnen und Beisitzer des Kreisvorstandes bilden die Gemeinden und Stadt des Kreisverbandes ab: Markus Blank, Martin Buchholz, Andreas Buss, Horst Ewenz, Markus Harf, Hella Holschbach, Julian Kettemer, Martin Monzen, Wolfgang von Keitz, Dennis Schneider, Gisela Stahl und Stefan Vomweg.

 

21.09.2018:

 

CDU-Kreisverband Neuwied bereitet sich auf die Europawahlen vor

 

Europakandidaten zu Gast beim Kreisparteitag in Waldbreitbach

 

 

 

Kreis Neuwied. Die Mitglieder des CDU-Kreisverbandes Neuwied kamen zu einer Mitgliederversammlung zusammen, um die Vertreter zur Landesvertreterversammlung für die Aufstellung der Bewerberinnen und Bewerber für die CDU-Landesliste der Europawahlen 2019 zu wählen.

 

Kreisvorsitzender und Bundestagsabgeordneter Erwin Rüddel skizzierte zuvor die Besonderheit der bevorstehenden Wahl zum Europäischen Parlament im Mai 2019: „Wir haben erstmals seit 50 Jahren eine realistische Chance, wieder einen deutschen Politiker an die Spitze der EU-Kommission zu stellen. Und der Kandidat kommt sogar aus den Reihen der Union: der Europapolitiker Manfred Weber, einer der stellvertretenden Vorsitzenden der CSU und Fraktionschef der Europäischen Volkspartei im Europaparlament, hat gute Aussichten, im kommenden Jahr Jean-Claude Juncker zu beerben und neuer Kommissionspräsident der EU zu werden.“ Rüddel unterstrich zudem die Bedeutung der Europawahl für den Kreis Neuwied, denn „ich verspreche mir von dieser Kandidatur zusätzlichen Schwung für unseren Wahlkampf im nächsten Frühjahr und auch einen Schub für die gleichzeitig stattfindenden Kommunalwahlen hier in unserer rheinland-pfälzischen Heimat.“ MdB Erwin Rüddel fand bei seiner Analyse der aktuellen Europapolitik auch kritische Worte: „Das Europa von heute ist nicht mehr das Europa von vor zehn Jahren. Es sind Risse sichtbar geworden. Wenn wir ehrlich sind, dann befindet sich die EU sogar in einer Krise, die gleich mehrere Gesichter hat.“ Den Blick fest nach vorne gerichtet, schwor Rüddel die Christdemokraten aus dem Kreis Neuwied auf die anstehenden Europawahlen ein und sagte: „Noch hält ein starkes Band aus Mentalität, Kultur und Geschichte Europa zusammen. Entscheidend wird unser unbedingter Wille zur gemeinsamen Gestaltung der Zukunft sein. Wir werden zu streiten und zu diskutieren haben über die beste Form der Zusammenarbeit, nicht aber über den Zusammenhalt Europas!“

 

Den Willen zur Gestaltung bewiesen auch die anwesenden Bewerberinnen und Bewerber für die Wahl zum Europäischen Parlament aus dem Bezirksverband Koblenz-Montabaur: Ralf Seekatz, Rita Lanius-Heck, Dr. Adrian Nitsche, David Wollweber und Marc Scherhag, der an diesem Abend von Kreisvorsitzendem Leo Biewer vorgestellt wurde. MdEP Dr. Werner Langen, der 15 Jahre als Europaabgeordneter in Brüssel und Straßburg gewirkt hat, tritt bei der nächsten Wahl nicht mehr an.

 

BUZ: Gäste und Kreisvorstandsmitglieder bei der Mitgliederversammlung des CDU Kreisverbandes Neuwied: (v.l.n.r.) MdB Erwin Rüddel (Kreisvorsitzender), Ralf Seekatz, Viktor Schicker (Stellv. Kreisvorsitzender), Dr. Adrian Nitsche, Rita Lanius-Heck, Martin Hahn (Stellv. Kreisvorsitzender), Jan Einig (Oberbürgermeister Stadt Neuwied), David Wollweber und Achim Hallerbach (Landrat Kreis Neuwied).

 

21.09.2018:

Urgesteine der Neuwieder CDU geehrt

 

CDU-Kreisverband dankt langjährigen Mitgliedern

 

Kreis Neuwied. „50, 60 und 65 Jahre Mitgliedschaft in einer Partei zeugen von großer Kontinuität und Vertrauen“, so Kreisvorsitzender Erwin Rüddel, MdB bei der Ehrung Neuwieder Christdemokraten. Ehrungen von verdienten und langjährigen Parteimitgliedern gehören beim CDU-Kreisverband Neuwied zu den besonderen Momenten fernab des politischen Tagesgeschäfts. Im Rahmen des Kreisparteitages in Waldbreitbach wurden Winfried Heimann (Dattenberg), Gregor Pütz (Rheinbrohl), Hermann W. Schäfer (Neuwied), Wolfgang Reeder (Unkel), Dieter Rollepatz (Neuwied), Joachim Herudek (Kasbach-Ohlenberg) und Franz Robert Herbst (Neuwied) für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Kreisvorsitzender Erwin Rüddel konnte außerdem den Herren Heinrich Schwarz (Erpel), Fritz Hohn (Leutesdorf), Werner Senk (Erpel), Gregor Schulte (Erpel) sowie der einzigen Dame in der Runde der Jubilare, Marlies Skibbe-Zwick (Leutesdorf), zu ihrem 60-jährigen Jubiläum in der Christlich Demokratischen Union Deutschland gratulieren.

 

„Die Jubilare haben alle Verantwortung in unserer Partei übernommen und jeder für sich zum Erfolg vor Ort, im Kreis und somit in unserem Land beigetragen“, betonte Erwin Rüddel bei der Verleihung der Ehrennadel sowie der Urkunden von Landesvorsitzender Julia Klöckner und Bundesvorsitzender Dr. Angela Merkel. Auf 65 Jahre Parteizugehörigkeit bei der CDU kommen Werner Kinne (Neuwied) und Eduard Honnef (Leubsdorf). „Wir können den Urgesteinen unserer Partei dankbar sein, dass sie auch in schweren Zeiten bei der Stange geblieben sind und sich für das Allgemeinwohl eingesetzt haben“, dankte Rüddel. Viele der Geehrten haben in den vergangenen Jahrzehnten ehrenamtliche oder hauptamtliche politische Funktionen begleitet, sich in den Ortsvorständen ihrer Heimatverbände engagiert und stets als Vorbild für die nachfolgenden Generationen fungiert. Zu den ersten Gratulanten zählte auch Staatsminister a.D. und Ehrenvorsitzender, Heinz Schwarz, der auf viele gemeinsame Aktionen mit seinen Mitstreitern zurückblicken konnte.

 

BUZ: Gelebte Parteigeschichte mit den Jubilaren des CDU-Kreisverbandes Neuwied und Vorsitzendem Erwin Rüddel, MdB.